News

"zu krass" - Kampage der Zürcher Opferhilfestellen

25 Jahre nach Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes ist die Opferhilfe im Kanton Zürich gut verankert. Dank Beratung und Unterstützung gelingt es den acht Zürcher Opferberatungsstellen unter anderem, die psychische Belastung von Opfern von Gewalttaten zu verringern. Weil die Hilfsangebote aber vor allem bei jungen Erwachsenen kaum bekannt sind, startet der Kanton eine Informationskampagne Ein wesentlicher Teil der Kampagne  sind teilweise recht “krassen” Kurzfilme.

Schweizer Forensic Nurse an  Kongress in Indien

Valeria Hofer, Forensic Nurse am IRM Zürich, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins SAFN, besuchte im Juni 2018 in Indien einen Kongress der Universität Gujarat Forensic University Gandhinagar. Auf Einladung des IKRK hielt sie dort einen längeren Vortrag halten zur Situation   der Forensischen Pflege in der Schweiz. Ein grosser Erfolg für alle Forensic Nurses in der Schweiz!

Erklärvideo Spurensicherung nach Sexualdelikt

Das IRM UZH zeigt auf seiner Website ganz neu eine Erklärvideo zum Thema körperliche Untersuchung und Spurensicherung nach Sexualdelikt Das Video zeigt in einfachen Schritten, wie eine rechtsverbindliche Untersuchung gemacht und Asservate gesichert werden können.

Wenn der Freund zum Feind wird / Quand l’ami devient l’ennemi / Quando l’amico diventa nemico

Ein Artikel aus der Zeitschrift KRANKENPFLEGE 01/2018 von Claudia Zbinden und Madeleine Bernet wenn der Freund… Un articolo nel giornale Cure infermieristiche 01 2018 di Claudia Zbinden e Madleine Bernet Quando l’amico.. Un article du journal Soins infirmiers 01 2018 de Claudia Zbinden et Madleine Bernet Quand l’ami.. Mit freundlicher Genehmigung durch die Herausgebenden        

Kindesschutz - Bericht des Bundesrates

Der Bundesrat hat am 17. Januar 2018 einen Bericht vorgestellt zur Früherkennung innerfamiliärer Gewalt und zur Frage, wie Kindesgefährdungen im Rahmen häuslicher Gewalt erkannt werden können und welche Rolle der Bund dabei spielen soll. Im Bericht wird zwar festgestellt, dass man vieles nicht weiss zum Thema, man den Eindruck hat, mehr und bessere Prävention betreiben zum müssen, dies aber Aufgabe der Kantone und Gemeinden sei und nicht die des Bundes. Weiter